Lage in Frankreich eskaliert erneut: Polizei setzt Wasserwerfer und Tränengas gegen linke Demos ein
Vor dem Gymnasium Hélène Boucher (20. Arrondissement) in Paris kam es zu Zusammenstößen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Menge aufzulösen. "Alle hassen die Polizei", riefen die zumeist maskierten Demonstranten. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Gebiet. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies der einzige Spannungsherd in Paris", erklärte die Pariser Polizeipräfektur. Polizei und Demonstranten liefern sich ein Katz-und-Maus-Spiel.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. Oktober 2026]
Mehr zum Thema – Lage in Frankreich eskaliert erneut: Polizei setzt Wasserwerfer und Tränengas gegen linke Demos ein
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.