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"Austausch einer Bevölkerung" – Tucker Carlson nennt Massenmigration Kriegsmittel

In der am 12. August 2026 veröffentlichten Sendung hat Rick Sanchez mit Tucker Carlson über den politischen und gesellschaftlichen Niedergang des Westens gesprochen. Carlson warf den politischen Führungsschichten in den USA und Europa vor, gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung zu handeln und ihre Länder innen- wie außenpolitisch in immer tiefere Krisen zu führen.

Im Gespräch kritisierte Carlson unter anderem den Krieg gegen Iran und erklärte, dass sich die Führungen von Demokraten und Republikanern bei zentralen außenpolitischen Fragen weitgehend einig seien. Sanchez stellte daraufhin grundsätzlich infrage, wie demokratisch ein System noch sei, wenn sich trotz wechselnder Regierungen an der grundlegenden Politik kaum etwas ändere. Carlson argumentierte, dass große Kapitalinteressen und extrem vermögende Unternehmen häufig mächtiger seien als gewählte Politiker.

Carlson bezeichnete außerdem Massenmigration als gezieltes Kriegsmittel und als Versuch, historische westliche Nationen zu zerstören. Zugleich behauptet er, Russland werde gehasst, weil es an eigenen Grundsätzen festhalte und das "letzte große weiße christliche Land" sei.

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