Steigende Ölpreise: Neue Inflationswelle in Deutschland befürchtet
Für die privaten Haushalte könnten dadurch zusätzliche Ausgaben von insgesamt rund 16,8 Milliarden Euro entstehen.
Besonders betroffen wären demnach einkommensschwache Haushalte sowie ältere Menschen, da Energie einen vergleichsweise großen Teil ihrer Ausgaben ausmacht. Experten bringen deshalb eine erneute Energiepreispauschale nach dem Vorbild von 2022 ins Gespräch.
Der Ökonom Prof. Reiner Osbild, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik, warnt zudem vor Folgewirkungen höherer Ölpreise. Steigende Kosten für Kraftstoffe, Heizung und Transporte könnten sich nach seiner Einschätzung auf zahlreiche Gütergruppen und insbesondere Lebensmittel auswirken. Zugleich sieht Osbild derzeit noch keine flächendeckende Gefahr, dass Rentner zur Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten Kredite aufnehmen müssten.
Mehr zum Thema – EU importiert Rekordmengen russisches LNG – trotz Ausstiegsplänen
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.