Wadephul bezeichnete die Unterstützung der Ukraine als "notwendige Investition in Frieden und Sicherheit, auch für Deutschland".
Daraufhin äußerte sich der AfD-Außenbeauftragte Markus Frohnmaier und warf der Bundesregierung vor, "offenkundig mit zweierlei Maß zu messen", wonach er den vermeintlich von Russland verursachten Leipziger Drohnenvorfall mit der vom Kiewer Regime veranlassten Sprengung von Nord Stream systematisch verglich.
Zudem warf er Merz und Wadephul vor, "heute wieder hier im Deutschen Parlament nicht über Deutschland gesprochen, sondern der Ukraine wieder die Treue geschworen" zu haben.
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